Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko durch.

Das nächste Seminar findet vom 14. bis 17. Mai und vom 18. bis 21. Juni 2020 in der Nähe von Kassel statt.

In Vorträgen, Arbeitsgruppen und Rollenspielen werden grundlegende Kenntnisse und spezifische Themen vermittelt wie Geschichte und Politik Mexikos, Menschenrechte, aktuelle Situation in Chiapas, Aufgaben von Beobachter*innen, Verhalten in Konfliktsituationen. Weitere Voraussetzungen für den Einsatz sind neben der vollständigen Teilnahme an dem zweiteiligen Vorbereitungsseminar u.a. sehr gute Spanischkenntnisse (B2 Niveau), Teamfähigkeit, physische und psychische Belastbarkeit, ein Mindestalter von 21 Jahren sowie die Eigenfinanzierung des Aufenthaltes. Am Seminar können auch Leute teilnehmen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie als Beobachter*in nach Chiapas gehen wollen. Die Plätze sind begrenzt. Deshalb meldet euch bitte rechtzeitig an! Verbindlich angemeldet seid ihr bei Vorlage des ausgefüllten Anmeldebogens (erhältlich über das Büro) und der Überweisung des Seminarbeitrages auf das CAREA Konto.

Die Seminarkosten betragen 160 bis 200€ (nach Selbsteinschätzung) inklusive Unterkunft, Verpflegung und Seminarmaterialien zzgl. Fahrtkosten zum Seminarort und 10 € für den Chiapas-Reader. Die Anmeldung erfolgt über das CAREA Büro (Telefon: 030/42 805 666; Mail: info@carea-menschenrechte.de)

Der Projekteinsatz kann oftmals auch als Praktikum anerkannt werden. Das ist aber abhängig von den jeweiligen Anforderungen eures Fachbereiches/eurer Uni an ein Praktikum und muss vorher individuell geklärt werden.